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Willkommen bei Peter Heiniger

Über mich und meine Freizeit- beschäftigung

 

Beruf: dipl. Schreinermeister i.R.

Wohnort: 3312 Fraubrunnen CH

 

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Mein Geburtshaus                in Fraubrunnen

Zu meiner Person

 

Aufgewachsen bin ich in Fraubrunnen, wo ich auch die Schulen besuchte. 1941 bis im März 1950 die Primar- und Sekundarschule. Anschliessend durfte ich in den Lehrwerkstätten der Stadt Bern vom Frühjahr 1950 bis 1953 die Schreinerlehre absolvieren. Diese Zeit war einer der schönsten Abschnitte in meinem Leben. Es folgten 4 bis 5 Jahre Schreinergeselle und im Frühjahr 1958 begann die intensive Schulung zum Erwerb des Meistertitels, den ich Ende 1959, nach Abschluss der Meisterschule, erworben hatte. 1961 übernahm ich die elterliche Schreinerei. Zu diesem Zeitpunkt war mein Vater schon 79 Jahre alt. Er durfte noch bis in den Januar 1967 unter uns sein.

Am 21. März 1959 gründeten Bluette Gigandet und ich unsere Familie. Am 9. März 1960 wurde unser erster Sohn Christoph geboren, 1961 am 24. September erblickte Sohn Daniel das Licht der Welt und als "Nachzügler" kam am 28. April 1967 Simon, unser dritter Sohn, zur Welt. Jeder der Söhne durfte eine unbeschwerte Jugendzeit erleben, gute Schulen besuchen, gute Lehren und / oder Ausbildung geniessen.

Alle drei sind verheiratet und wir haben 4 Enkeltöchter und 1 Enkelsohn.

 

Meine Freizeitbeschäftigung

 

Die Freizeit verbringe ich mit Vorliebe in freier Natur. Wie in der Eingangsmaske- oder im Archiv zu sehen, auf dem Wasser. Ausflüge zu unseren schönen Bergen und Landesteilen sind im Herbst am schönsten. Die Aus- und Fernsicht, speziell bei Föhnlage, ist in dieser Jahreszeit einmalig. Die Freude am Wasser wurde mir, symbolisch gesagt, schon in die Wiege gelegt. In unserem Dorf und unserer Gegend sind etliche Wasserläufe zu finden. Dort durften wir uns als Kinder schon früh tummeln. Mit 16 Jahren baute ich mir mein erstes Schiff - ein kleines Ruder- oder Paddelboot. Mit 26 Jahren wurde ein Motorboot in Arbeit genommen, (Eigenbau Länge 5.50 m) welches hauptsächlich dem Wasserskisport diente.

1973, das Motorengeräusch des Aussenborders ist verstummt und an dessen Stelle kam das erste Segelschiff, ein Hurley 24 zum Einsatz, 2 1/2 Jahre auf dem Bielersee 1 Jahr auf dem Murtensee.

1975 kam das zweite Segelschiff, eine Atlas 29, baugleich wie die Prinzess 30 zum Einsatz. Dieses Schiff ist mittlerweile, wie der Kapitän, auch in die Jahre gekommen.

Beide fühlen sich noch ziemlich seetauglich und geniessen die herrliche Gegend am und auf dem Neuenburgersee.

 

Videofilmen

 

Schon früh befasste ich mich mit fotografieren. Die Fotos wurden selber zu entwickelt und vergrössert. Anfangs der 80er Jahren im letzten Jahrhundert kam die erste Videokamera, "eine Sony" zum Einsatz. Damals eine riesige Apparatur, Kamera und separater Videorekorder wogen gegen 4 bis 5 kg. Diese Kamera hatte ich sogar bei einem Segelflug mit Sohn Daniel dabei. Das war vor mindestens 18 Jahren.

Mitte der 90er Jahre wurde der erste handliche Camcorder, ein "Sony Hi 8" angeschafft und rege gebraucht. Ab 2002 kam eine digitale Kamera "Panasonic NV-DS30" dazu, mit welcher ich bis heute sehr hübsche Videos gemacht habe.

Dankbare Motive bieten immer wieder die Grosskinder, auch die Freunde dürfen nicht fehlen. Viele schöne Momente habe ich in meinen Filmen festgehalten.

Natürlich wäre ein Filmschnittprogramm von Vorteil aber da braucht es noch einen neuen Computer dazu!

Ein Schnittraum wäre das Richtige!... Ein ehemaliger Bastelkeller wurde in einen Film- und Videoraum umgebaut. Anfangs 2003 war es soweit und der Filmschnitt konnte beginnen. Mit der Hard- und Software von "Pinnacle" Studio 8 sind analoge und digitale Aufnahmen sehrgut zu verarbeiten.

Detailinformationen über das Thema "VIDEO" sind auf der Seite FILMEN enthalten.

 

Computer

 

Wann und wie fing bei mir alles an....

Um 1986 / 87 träumte ich von einem eigenen PC, den ich damals in meinem Geschäft einsetzen wollte. Durch meinen ältesten Sohn kam ich dann 1987 zur ersten (modernen) PC- Anlage. Mit einem einfachen Textverarbeitungsprogramm und der Tabellenkalkulation Lotus 123 habe ich mich, ohne jegliche Kenntnisse von Computer, (und bis heute noch nie einen Kurs besucht) in diese Materie eingearbeitet. Schon bald konnte ich die ersten Formulare kreieren, die ersten Makros schreiben und mit der Zeit habe ich für meinen damaligen Betrieb brauchbare Anwendungen erstellt.

Als die "Urversion" von Windows auf den Markt kam, hat auch Lotus ziemlich schnell die erste "Fenster" Tabellenkalkulation 123v4 präsentiert. Sofort habe ich zugegriffen und von nun an ging's schneller, brauchte aber auch mehr Festplattenkapazität. Als dann das Programm Lotus Approach erhältlich war, habe ich auch dieses angeschafft. Die Einrichtung einer Datenbank begann mit dem Kundenstamm, was noch einfach war. Etwas komplizierter war die Auftragserfassung, die Zeiterfassung oder eine Lohnbuchhaltung zu kreieren. Die Verknüpfungen und die Zusammenhänge zu erkennen machten mir lange zu schaffen, doch mit der Zeit habe ich eine sehr gute Lösung zustande gebracht. Die beiden Programme Lotus 123 und Approach sind bis heute eine effiziente Lösung für die Schreinerei. Ein absolutes Muss ist, ein Handbuch zu schreiben um andern Anwendern sämtliche Schritte darin aufzuzeigen.

Übrigens... ich arbeite fast noch täglich, sagen wir aus Spass oder um die grauen "Hirnzellen" zu fordern, am PC und Bildschirm (Zeiterfassung, Rapporte, z.T. Kalkulationen usw.) Was ich nicht kann und nie gelernt habe ist das CAD (Computer Aided Design) - zeichnen. Das überlasse ich den jüngeren Generationen.

Diese Homepage zu gestalten macht mir viel Spass...